Ateliergemeinschaft
im Goldbekhof

Hamburg Winterhude

FENSTER ZUM HOF – 20 JAHRE GOLDBEKHOF

Die Ateliergemeinschaft GOLDBEKHOF e.V. feiert in diesem Jahr ihr 20-jähriges Bestehen.

Sie versammelt Kunstschaffende aus den unterschiedlichsten Bereichen: Bildhauerei, Illustration, Grafik, Bühnenbild, Fotografie, Restauration, Theater, Musik, Film, Textildesign, Malerei und bildende Kunst – und zeigt nun in Schaufenstern rund um den Mühlenkamp Kostproben aus deren Arbeiten.

Damit wiederholen die KünstlerInnen eine Aktion von vor 20 Jahren. Damals hatten sie sich für den Erhalt des Goldbekhofes als Atelierraum und Kunstarbeitsstätte eingesetzt. Erfolgreich - und das gilt es zu feiern!

Am Freitag, den 2. und Sonntag, den 4. Oktober bietet die Ateliergemeinschaft dafür jeweils um 15:00 Uhr einen Rundgang durchs Viertel und zu den beteiligten Geschäften an.

Wer Interesse an einem dieser Rundgänge hat, kann sich dafür anmelden unter

Mail: mail@dunjaschnabel.de

 


Weitere Infos zur Rundgang und zum Goldbekhof


Download Flyer: PDF Fenster zum Hof


Wir freuen uns auf Ihre und Eure Teilnahme!



Förderverein Goldbekhof e.V.

Der GOLDBEKHOF in Hamburg-Winterhude entstand in den alten Fabrikationsgebäuden der Firma Schülke & Mayr: Diese typische Industrieanlage der Gründerzeit - als Industriedenkmal anerkannt - liegt am Goldbekkanal und der Moorfuhrtbrücke, in der Nähe des sehr lebendigen Goldbek-Wochenmarktes und der beliebten Einkaufsstraße Mühlenkamp.
Die im Erdgeschoß des ehemaligen Kontorgebäudes entstandene freundliche Kneipe und die Lage am Wasser erzeugen ein malerisches Ambiente. Diese "Oase" prägt die Identität des Stadtteils Winterhude.

Die Ateliergemeinschaft und das Goldbekhaus entwickelten ein gemeinsames Nutzungs- und Bewirtschaftungskonzept, bei dem es sowohl um die Erhaltung von günstigem Atelierraum für KünstlerInnen als auch um gemeinsame Konzepte zu kommunaler Kulturarbeit geht.

Eine vielfältige Mischung der vertretenen Gewerke soll eingehalten werden, von freien KünstlerInnen über Kunsthandwerker bis hin zu freien Autoren, um Möglichkeiten künstlerischer Begegnung, anregenden Austausch untereinander und mit der engeren und weiteren Nachbarschaft anzuregen. Hierzu gehört auch die Idee, ein Gastatelier jährlich neu zu vergeben.